Die effektivste Form der Schröpfbehandlung:
Die Bicom® Schröpfelektroden-Therapie

Die Geschichte des Schröpfens

Das Schröpfen war in vielen Kulturen eine anerkannte Heilmethode, so zum Beispiel auch in Indien, Ägypten, China und im alten Griechenland. Das älteste historisch belegbare Zeugnis fand man auf einem Arztsiegel aus der Zeit um 3300 v. Chr.

So gab Hippokrates (griech. Arzt, 460 - 377 v. Chr.) detaillierte Anweisungen zum Schröpfen und eine theoretische Begründung für das Schröpfen heraus. Zu dieser Zeit wurden die Schröpfköpfe „am Ort des Geschehens“ – also an den erkrankten Stellen des Körpers angesetzt.

Erst Galenos von Pergamon (berühmter griech. Arzt, 129 – 201 n. Chr.) beschreibt das Schröpfen von Körperregionen, die vom Krankheitsgeschehen entfernt liegen.

Im 11. Jahrhundert n. Chr. gab es berühmte arabische Ärzteschulen, die das Schröpfen als Therapie lehrten.

Leider wurde das Schröpfen in der darauffolgenden Zeit ebenso wie der Aderlass im Übermaß und als Allheilmittel angewendet und so kam eine – in sinnvoller Weise eingesetzt – hervorragende Therapie in Verruf.

Im 18./19. Jahrhundert erlebte die Schröpfbehandlung wieder einen Aufschwung und hat sich bis in unsere Zeit behauptet. Sie gehört heute in der Naturheilkunde zu den klassischen Ausleitverfahren.

Allerdings erfährt die Schröpfbehandlung durch die Verbindung mit dem Bicom® Bioresonanztherapieverfahren heute eine ganz besondere Effektivität.

Warum ist die Schröpfbehandlung so wichtig?

Wenn die Ausleitung schädlicher Substanzen aus dem Körper schon im Altertum einen so hohen Stellenwert hatte, wie wichtig ist sie dann in der heutigen Zeit! In einer Zeit, in der die Umweltbelastungen einen Umfang erreicht haben, die nicht mehr wegdiskutiert werden können und unter denen immer mehr Menschen leiden.

Bedenkt man allein die Belastung unserer Nahrungsmittel, des Trinkwassers, der Luft aber auch die Belastung durch die Nebenwirkungen von Medikamenten, so ist die Notwendigkeit der Ausleitung leicht nachvollziehbar.

Gerade bei chronisch kranken Patienten sind häufig die Ausleitungsorgane wie Leber, Niere, Darm, Haut und Lymphsystem so überlastet, dass ihre Entgiftungsfunktionen massiv eingeschränkt sind. Wenn der Körper aufgrund dieser Überlastung die schädlichen Substanzen nicht mehr in genügendem Maße ausscheiden kann, lagert er sie im Gewebe ab. Werden diese Substanzen z.B. durch eine Therapie aktiviert und in Umlauf gebracht, so überfluten sie unter Umständen wieder die überlasteten Ausleitungsorgane, die diese natürlich wieder nicht bewältigen können. Die Folge: Dem Patienten geht es schlechter als vorher.

Durch das blutige Schröpfen haben wir die Möglichkeit einer gezielten Ausleitung über die Haut, ohne die meist sowieso schon überlasteten Organe zusätzlich zu belasten!

Die Schröpftherapie in Verbindung mit der Bicom® Bioresonanztherapie

Diese Verbindung ist aus meiner Erfahrung die derzeit effektivste Therapie zur Ausleitung von schädlichen Substanzen über die sog. Head´schen Zonen der Haut. (Als Head´sche Zonen bezeichnet man Hautareale, die eine nervale Beziehung zu bestimmten inneren Organen besitzen (benannt nach dem Neurologen Dr. Henry Head, 1861 – 1940).

In den speziell konzipierten Schröpfgläsern befinden sich Elektroden, die die Informationen aus dem Schröpfglas während des unblutigen und blutigen Schröpfvorganges aufnehmen, über ein Kabel in das Bicom® Gerät leiten und zu Therapieschwingungen (-Frequenzen) modulieren. Diese Therapiefrequenzen werden an den Körper des Patienten während des Schröpfvorganges weitergeleitet.

Bewährte Anwendungsbereiche

Bei den meisten chronischen Erkrankungen, insbesondere den fortgeschrittenen Formen, bewährt sich die Bicom® Schröpfelektroden-Therapie

Besonders bei:

  • Rheumatischem Formenkreis
  • Chronischen Atemwegserkrankungen, Asthma bronchiale
  • Rezidivierender Infektneigung
  • Hauterkrankungen
  • Multiplen Allergien und Unverträglichkeiten
  • Hormonellen Störungen, v. a. Wechseljahrsbeschwerden

Was kann die Bicom® Schröpfelektroden-Therapie bewirken?

  1. Toxinausleitung, ohne die inneren Organe zu belasten
  2. Stimulation der entsprechenden Organsysteme über die Head´schen Zonen
  3. Aktivierung und Stabilisierung der Ausleitorgane
  4. Anregung des Blut- und Lymphflusses
  5. Sehr effektiv durch die Nutzung der in die Schröpfgläser ausgetretenen Gase und des ausgetretenen Blutes als wertvolle Information für die gleichzeitig laufende Bicom®-Therapie.

Verbesserte Selbstregulation des Körpers - Alles wieder in Fluss bringen!

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