Therapeutisches Konzept – mit der Naturheilkunde zur Gesundheit

„Panta rhei“ – alles fließt (Heraklit)

Die Voraussetzung für die Gesundheit ist das körperliche und geistig-seelische Gleichgewicht (Balance).


Neben der Stärkung der Eigenheilungskräfte und damit der Stabilisierung des körperlichen, seelisch-geistigen Gleichgewichtes ist die Beseitigung von körperlichen und geistig-seelischen Belastungen, durch Entgiftung und Entschlackung von großer Wichtigkeit. Diese Balance ist ständigen äußeren und inneren Einflüssen unterworfen. Zu diesen Einflüssen gehören Klima, Umwelt, Lebensmittel- und Wasserqualität, körperliche und geistige Aktivität, Lebensrhythmus, Lebensfreude, Lebensmut, umfassende Liebe u.a.

Sowohl körperliche Überforderungen als auch geistig-seelische Belastungen können die Balance empfindlich stören und damit zu Dysbalancen und zum Auftreten von Empfindungsstörungen und Erkrankungen führen.

Zur Stärkung des Gleichgewichtes und damit der Gesundheit kommen in meiner Praxis folgende Therapien zum Einsatz: Bioresonanztherapie, Schröpfen mit Bioresonanz, Colon-Hydro-Therapie (Darmreinigung und –sanierung), ganzheitliche Ernährungsberatung und –therapie, Spagyrik, Chakrentherapie, 5-Elemente-Lehre, Spagyrik, Schüssler Salze sowie homöopathische und physiologische Aufbaumittel u.a. in meiner Praxis zum Einsatz.

Neben der Stärkung der Eigenheilungskräfte und damit der Stabilisierung des körperlichen, seelisch-geistigen Gleichgewichtes ist die Beseitigung von körperlichen und geistig-seelischen Belastungen, durch Entgiftung und Entschlackung von großer Wichtigkeit.

Der schnellste Weg zur Gesundheit
Ist die Entgiftung! (Paracelsus)

Schon im Altertum hatte die Ausleitung schädlicher Substanzen aus dem Körper einen hohen Stellenwert, umso wichtiger ist sie in der heutigen Zeit, da sowohl unsere Lebensgewohnheiten durch den industriell begründeten Wohlstand, als auch die Umweltbelastungen einen so großen Einfluss haben, dass immer mehr Menschen krank werden.

Durch unspezifische Belastungsfaktoren, wie z.B. falsche Ernährung, unzureichende Wasseraufnahme, Bewegungsmangel aber auch durch längere körperliche und seelische Belastungs- und Überforderungszustände kann es zu einer zunehmenden Ansammlung von Stoffwechsel-Abbauprodukten (Verschlackung) in einzelnen Organen oder Körpergeweben kommen, welche die Regulationsfähigkeit des Körpers und damit die Vitalität erheblich beeinträchtigen können.

Bedenkt man nun noch die durch die Umwelt belasteten Nahrungsmittel, des Trinkwassers, der Luft aber auch die Belastung durch Nebenwirkungen von Medikamenten, so ist die Notwendigkeit der Ausleitung von Schadstoffen leicht nachvollziehbar.

Ursachen für chronische Erkrankungen

Gerade bei chronisch kranken Patienten ist meist die Regulationsfähigkeit durch die Überlastung der Ausleitungsorgane (Leber, Niere, Darm, Haut, Lymphsystem) massiv eingeschränkt. Wenn der Körper aufgrund dieser Überlastung die schädlichen Substanzen nicht mehr in genügendem Maße ausscheiden kann, lagert er sie im Gewebe ab.

Neben den o.g. negativen Einflüssen, die zur „Verschlackung“ des Gewebes führen, können im Laufe des Lebens spezifische chronische Belastungsfaktoren unseren Organismus in seinem Gleichgewicht empfindlich stören und schädigen.

Diese unspezifischen und spezifischen Belastungsfaktoren sind nach Dr. Reckeweg, Dr. Schweitzer, Dr. Nolte u.v.a. wichtige Ursachen für das Entstehen aller chronischen Erkrankungen (wie z.B. der gesamte rheumatische Formenkreis, Neurodermitis, Asthma, Morbus Crohn, u.a.).

Zu den spezifischen Belastungsfaktoren gehören:

  • geopathische Belastungen (schädliche Erdstrahlen)
  • technische Feldbelastungen (Elektrosmog)
  • Erbtoxine
  • Schwermetalle
  • organisch- chemische Noxen bzw. Schadstoffe
  • Viren, Parasiten, Toxin-Belastungen durch Bakterien und Pilze u.a.

In diesem Zusammenhang ist die Kombination verschiedener chronischer Belastungsfaktoren für das Auftreten der verschiedenen Erkrankungen mit verantwortlich. Kommt es über längere Zeiträume zu einer Zunahme von spezifischen und unspezifischen Belastungsfaktoren im Körper, so wirkt sich das zunächst in einer Verminderung der Leistungsfähigkeit aus.

Dabei können Symptome, wie Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit, vermehrtes Schlafbedürfnis, Verminderung der Konzentrations- und Merkfähigkeit, Nervosität u.a. auftreten. Wenn diese Symptome nicht beachtet und keine oder falsche gesundheitliche Konsequenzen abgeleitet werden, führt die zunehmende weitere Belastung des Körpers mit den o.g. Schadstoffen zu Symptomen, die als Vorboten für das Entstehen chronischer Erkrankungen gesehen werden müssen.

Das betrifft im Besonderen folgende Beschwerden:

  • häufige Infektneigung (Entzündungen der Hals-Nasen-Rachenregion, der ableitenden Harnwege, des Magen-Darm-Traktes, Entzündungen der Haut u.a.)
  • Magen-Darm-Störungen (Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, u.a.)
  • Durchblutungsstörungen (Neigung zu kalten Händen und/oder Füßen sowie Anschwellung des Gewebes durch Wassereinlagerungen)
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen und Anlaufbeschwerden nach Ruhephasen
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Allergiebereitschaft u.a.

Werden auch hier keine Änderungen der gesundheitlichen Situation eingeleitet und die bestehenden Symptome nicht oder nur symptomatisch behandelt, können akute Erkrankungen auftreten, die ihrerseits bei rein sympto- matischer Behandlung zu chronischen Erkrankungen führen können!

Die unspezifische und spezifische Entgiftung und Entschlackung sowie die Wiederherstellung und Stärkung der körperlich, seelisch-geistigen Balance können deshalb die Entwicklung und das Auftreten chronischer Erkrankungen verhindern. Gleichzeitig sind sie die unverzichtbare Notwendigkeit für die erfolgreiche Therapie von chronischen Erkrankungen.

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